Medienmitteilungen
Riehen BS: Die PostCom gibt wegen der Schliessung der Postagentur Riehen Rauracher eine negative bzw. ablehnende Empfehlung ab
Nach der Postverordnung darf die Post die geplante Schliessung einer Postagentur oder einer Poststelle erst umsetzen, nachdem die Eidgenössische Postkommission PostCom ihre Empfehlung abgegeben hat. Doch hat die Post die Postagentur Riehen Rauracher schon am 31. Januar 2026 und damit vor Abgabe einer Empfehlung geschlossen. Deshalb gab die PostCom am 25. Juni 2026 eine negative bzw. ablehnende Empfehlung ab.
Wandel auf dem Postmarkt und Finanzierungsdruck auf der Grundversorgung
Der Schweizer Postmarkt wurde 2025 von tiefgreifenden strukturellen Veränderungen geprägt. Er verzeichnete einen leicht sinkenden Gesamtumsatz von 4,3 Milliarden Franken bei einem Sendungsvolumen von 2,5 Milliarden Stück. Die stetig abnehmenden Briefmengen gefährden die Finanzierung der Grundversorgung zunehmend. Die mit den Briefsendungen der Grundversorgung erzielten Erträge im Jahr 2025 vermochten die damit verbundenen Kosten erstmals nicht mehr zu decken. Trotzdem konnte die Post insgesamt ein positives Konzernergebnis erwirtschaften.
Bundesrat wählt Peter Fiechter zum neuen Mitglied der PostCom
Der Bundesrat hat am 2. 10. 2025 Peter Fiechter, Professor an der Universität Neuenburg, als neues Mitglied in die Eidgenössische Postkommission (PostCom) gewählt. Peter Fiechter wird sein Amt am 1. Januar 2026 antreten.
Preiserhöhungen und mehr Importpakete führen zu Umsatzwachstum im Postmarkt
Der Schweizer Postmarkt verzeichnete 2024 eine der stärksten Umsatzwachstumsraten der letzten Jahre. Haupttreiber dieser Entwicklung waren Preisanpassungen sowie die Importpaketmengen, die stark zunahmen. Gleichzeitig setzte sich der strukturelle Rückgang der Brief- und Zeitungsmengen deutlich fort. Im Berichtsjahr erfüllte die Post die Vorgaben der Postgesetzgebung vollumfänglich. Die eigenwirtschaftliche Finanzierung der Grundversorgung ist mittelfristig gewährleistet.
Frau Claudia Scheiner wurde zur neuen Leiterin der Schlichtungsstelle Ombud-PostCom ernannt
Die Eidgenössische Postkommission (PostCom) hat Frau Claudia Scheiner zur neuen Leiterin der Schlichtungsstelle Ombud-PostCom ernannt. Sie wird ihr Amt am 1. Juli 2024 antreten. Die Schlichtungsstelle behandelt zivilrechtliche Streitigkeiten zwischen Kundinnen und Kunden und den Postdienstanbieterinnen.
Volumen- und Umsatzrückgang im Schweizer Postmarkt im Jahr 2023
Nach mehreren Jahren im Zeichen des Wachstums setzte sich im Jahr 2023 die Verlangsamung fort, die sich bereits 2022 auf dem Schweizer Postmarkt abgezeichnet hatte. Gemäss dem Jahresbericht 2023 der Eidgenössischen Postkommission (PostCom) schrumpfte der Umsatz in der Branche um 2,9 Prozent. Während sich das Paketvolumen knapp positiv halten konnte (+0,4 %), nahm die Briefmenge deutlich ab (–6,6 %). Obwohl das Ergebnis für die Grundversorgung zurückging, ist die Post nach wie vor in der Lage, die Grundversorgungsdienste eigenwirtschaftlich zu erbringen. Auch im Berichtsjahr hat die Post die Anforderungen der Postgesetzgebung erfüllt, insbesondere in Bezug auf die Pünktlichkeit bei der Zustellung von Briefen, Paketen oder Tageszeitungen in Regionen ohne Frühzustellung. Ebenfalls eingehalten wurden die Vorgaben zur Erreichbarkeit der Zugangspunkte und deren Dichte.
In Morges muss die Post die Vorgaben der Postverordnung genauso einhalten wie in Hellbühl
Die PostCom empfiehlt der Post, die Postagentur Morges 2 La Gottaz (VD) während der Dauer des Schlichtungsverfahrens weiter zu betreiben und als Ersatz wiederum eine Postagentur einzuführen.
Beide unlängst ergangenen Urteile des Bundesverwaltungsgerichts (BVGer) betreffend Essenslieferungen werfen Fragen zum Anwendungsbereich der Postgesetzgebung auf
Auf der Grundlage einer Analyse der beiden Urteile des BVGer vom 3. Januar 2024 ist die PostCom zum Schluss gelangt, dass verschiedene Aspekte vertieft geklärt werden müssen.
Die PostCom gibt zur Schliessung der Postagentur Hellbühl eine ablehnende Empfehlung ab
Die Post hat die Postagentur Hellbühl per Ende 2023 geschlossen und den Hausservice als Ersatzlösung eingeführt. Gegen die Schliessung der Postagentur Hellbühl war jedoch bei der PostCom eine Eingabe des Gemeinderates Neuenkirch hängig, der die PostCom um Überprüfung dieses Entscheids der Post ersuchte. Da die Post die Abgabe einer Empfehlung durch die PostCom in dieser Sache nicht abgewartet hatte, bevor sie ihren Entscheid umsetzte, gab die PostCom am 1. Februar 2024 eine ablehnende Empfehlung zu r Schliessung der Postagentur Hellbühl mit dem Hausservice als Ersatzlösung ab.
Die PostCom empfiehlt der Post, die Postagentur Hellbühl während der Dauer des Schlichtungsverfahrens weiter zu betreiben
Nach der Postverordnung darf die Post die geplante Schliessung einer Postagentur oder einer Poststelle erst umsetzen, nachdem die PostCom ihre Empfehlung abgegeben hat. Doch will die Post die Postagentur Hellbühl schon vorher, auf Ende des Jahres 2023, schliessen. Deshalb gab die PostCom am 7. Dezember 2023 eine Empfehlung ab.
PostCom-Jahresbericht 2022: Umsatz im Schweizer Postmarkt leicht rückläufig
Während der Postsektor über die letzten Jahre insgesamt ein anhaltendes Wachstum verzeichnete, war das Jahr 2022 von einer Verlangsamung geprägt. Der Umsatz im Schweizer Postmarkt schrumpfte um 1,4 %. Dies zeigt der Jahresbericht 2022 der Eidgenössischen Postkommission PostCom. Die Post übertraf einmal mehr und teils deutlich die Vorgaben der Postgesetzgebung. Die hohe Qualität der Grundversorgung zeigte sich zum einen bei der Pünktlichkeit der Zustellung, wobei zum ersten Mal die rechtzeitige Zustellung von Tageszeitungen an alle Haushalte in Regionen ohne Frühzustellung gemessen wurde. Zum anderen überzeugte die Post ebenfalls bei den übrigen Qualitätskriterien. Obwohl das Ergebnis für die Grundversorgung zurückging, ist die Post nach wie vor in der Lage, die Grundversorgung völlig autonom zu finanzieren.
PostCom hebt Mindestlohn im Postsektor auf Fr. 19.00 an
Die Eidgenössische Postkommission PostCom erhöht den Bruttomindeststundenlohn im Postsektor per 1. Juli 2023 von bisher Fr. 18.27 auf neu Fr. 19.00. Sie hat dazu die Anfang 2019 in Kraft getretene Verordnung über die Mindeststandards für die Arbeitsbedingungen im Bereich der Postdienste (VMAP) angepasst.
Smood SA ist nicht meldepflichtig
Nach einer eingehenden Prüfung des Geschäftsmodells und gestützt auf ein Gutachten ist die Eidgenössische Postkommission PostCom zum Schluss gekommen, dass die Firma Smood SA nicht meldepflichtig ist. Sie qualifiziert die Verträge zwischen Smood und ihren Lieferanten als Kaufverträge, mit denen Smood Waren erwirbt, die sie anschliessend an ihre Kunden weiterverkauft. Dieses Modell erfüllt nicht die Voraussetzung zur Erbringung von Postdienstleistungen für Dritte.
PostCom tritt nicht auf Aufsichtsbeschwerden zu Klara und Livesystems ein
Die Eidgenössische Postkommission PostCom hat an ihrer Sitzung vom 16. Juni 2022 verschiedene Entscheide im Zusammenhang mit der Einhaltung des Quersubventionierungsverbots durch die Schweizerische Post getroffen. Sie ist bezüglich der Aufsichtsbeschwerden zu den Postkonzerngesellschaften Klara und Livesystems auf die Anträge der Anzeigerinnen nicht eingetreten. Zudem wurde in beiden Fällen keine verbotene Quersubventionierung festgestellt.
PostCom-Jahresbericht 2021: Postmarkt umsatzmässig um fast 5 % gewachsen
Der postalische Gesamtmarkt verzeichnete 2021 ein Umsatzwachstum von annähernd 5 %, was dem höchsten Zuwachs seit vielen Jahren entspricht. Das deutliche Umsatzplus ist auf die aussergewöhnliche Dynamik im Paketmarkt zurückzuführen. Dies zeigt der Jahresbericht 2021 der Eidgenössischen Postkommission PostCom. Die Schweizerische Post erbrachte die Dienstleistungen der Grundversorgung einmal mehr flächendeckend und durchgehend in guter Qualität. Obschon die Corona-Pandemie ihr erneut enorme logistische Anstrengungen abverlangte, erfüllte sie die strengen Vorgaben der Postverordnung, wenn auch unter Berücksichtigung von Force Majeure-Ausnahmen. Der Druck auf die postalische Grundversorgung bleibt unverändert hoch. Die Post kann deren Finanzierung trotz des schwierigen Umfelds zumindest vorderhand noch selbst tragen.
PostCom stellt für Essenslieferantin eat.ch Meldepflicht fest
Die Eidgenössische Postkommission PostCom beurteilt die Aktivitäten der Essenslieferantin eat.ch GmbH mit Sitz in Zürich als postalische Tätigkeit und damit als meldepflichtig im Sinne des Postgesetzes. In ihrer Feststellungsverfügung vom 7. Oktober 2021 verfügt sie weiter, dass eat.ch sich bis am 1. November 2021 bei ihr registrieren muss.
Keine Blankoempfehlungen für geplante Umwandlungen von Poststellen
Die Eidgenössische Postkommission PostCom hat an ihrer Sitzung vom 27. August 2021 eine ablehnende sowie drei zustimmende Empfehlungen zu geplanten Umwandlungen von Poststellen getroffen. In Coldrerio TI ist der mögliche zukünftige Agenturpartner noch nicht bestimmt, weshalb die Aufsichtsbehörde dem Ansinnen der Post eine Absage erteilt hat. Gutgeheissen wurden hingegen die Umwandlung der Poststelle in Schattdorf UR in eine Agentur und die Hausservice-Lösungen für Saint-Sulpice VD und Savosa TI.
Corona-Pandemie und Paketboom steigern Gesamtumsatz des Postmarkts in der Schweiz
Die Corona-Pandemie und der dadurch ausgelöste Paketboom haben den Gesamtumsatz des schweizerischen Postmarkts angekurbelt und um 3 % gesteigert. Dies zeigt der Jahresbericht 2020 der Eidgenössischen Postkommission PostCom. Die Schweizerische Post musste in einem äusserst anspruchsvollen Umfeld bis an ihre Leistungsgrenzen gehen, um die Versorgung mit postalischen Diensten zu erbringen. Ihre Anstrengungen, wie auch jene der privaten Anbieterinnen, waren unerlässlich und systemrelevant. Gleichzeitig haben sich die langfristigen Trends, insbesondere das durch die Digitalisierung veränderte Kundenverhalten, beschleunigt. Diese Faktoren erhöhen den Druck auf die Grundversorgung und deren Finanzierung weiter.
PostCom verschärft Kontrolle der Anbieterinnen von Postdiensten
Auf dem Postmarkt nimmt die Anzahl der Anbieterinnen stetig zu. Diese Entwicklung geht mit einem verstärkten Trend zum Outsourcing an Subunternehmen einher. Die PostCom erachtet es als heikel, dass aufgrund des intensiven Wettbewerbs die Wahrscheinlichkeit von Verstössen gegen die branchenüblichen Arbeitsbedingungen steigt.
Bundesrat wählt Anne Seydoux-Christe zur neuen Präsidentin der PostCom
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 die ehemalige Ständerätin Anne Seydoux-Christe zur neuen Präsidentin der Eidgenössischen Postkommission (PostCom) gewählt. Sie tritt ihr Amt auf den 1. Februar 2021 an und folgt auf Géraldine Savary, welche aufgrund einer neuen beruflichen Tätigkeit auf Ende Januar zurücktritt.
Feststellungsverfügung der PostCom: Uber Portier B.V. übt eine postalische Tätigkeit aus
Mit ihrem Dienst Uber Eats übt Uber Portier B.V. eine postalische Tätigkeit in Form eines Kurierdienstes im eigenen Namen in der Schweiz aus. Das Unternehmen mit Sitz in Amsterdam ist deshalb meldepflichtig nach dem Postgesetz. Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Postkommission PostCom in einer Feststellungsverfügung, welche die Behörde an ihrer Sitzung vom 10. Dezember 2020 erlassen hat. Der Entscheid kann mit Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden.
PostCom lehnt Hausservice-Lösung für Forel VD ab
Die PostCom hat bezüglich der geplanten Schliessung der Poststelle Forel VD, welche die Post durch einen Hausservice ersetzen möchte, eine ablehnende Empfehlung abgegeben. Sie fordert die Post auf, zuerst intensiver nach einer Agenturlösung zu suchen. Diesen Beschluss fasste die Aufsichtsbehörde für den Schweizer Postmarkt an ihrer Sitzung vom 10. Dezember 2020 in Bern. Die vorgesehenen Umwandlungen der Poststellen Genève 11 Rue du Stand und Bützberg BE stehen hingegen in Einklang mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen und ermöglichen nach wie vor eine gute postalische Grundversorgung in den betreffenden Gebieten. Aufgrund der konkreten Situation in diesen beiden Fällen hat die PostCom ihre Empfehlungen jedoch mit spezifischen Auflagen ergänzt.
UPS wegen Verletzung der Auskunftspflichten sanktioniert
Die Eidgenössische Postkommission PostCom hat mit Beschluss vom 23. Juni 2020 die UPS United Parcel Service (Schweiz) AG verpflichtet, für die Jahre 2015 bis 2018 Aufsichtsabgaben zuzüglich einem Verzugszins von 5 % nachzubezahlen. Die UPS war ihren gesetzlichen Auskunftspflichten nur teilweise nachgekommen. Zusätzlich wurde dem Unternehmen eine Verwaltungssanktion im Betrag von 104 000 Franken auferlegt. Der Entscheid der PostCom ist rechtskräftig.
Mangelhafte Dialogführung: PostCom gibt ablehnende Empfehlung zu Poststelle Bossonnens FR ab
Die PostCom hat bezüglich der geplanten Umwandlung der Poststelle Bossonens im Kanton Freiburg eine ablehnende Empfehlung abgegeben. An ihrer Sitzung vom 8. Oktober 2020 in Bern bemängelte die Aufsichtsbehörde für den Schweizer Postmarkt in diesem Fall explizit die Dialogführung der Post. Diese hatte die Gemeinde darauf gedrängt, auf das Recht zur Anrufung der PostCom zu verzichten und sie nicht genügend über die ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informiert. Für die Poststellen Oberägeri ZG und Scherzingen TG hiess die PostCom die Umwandlungs-pläne der Post hingegen gut.
Postlogistik in urbanen und peripheren Regionen: Wie lassen sich Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Regulierung vereinbaren?
Angesichts der immer dringenderen Umweltprobleme muss auch die Postbranche der Ökologie grosse Aufmerksamkeit schenken. An ihrem Seminar in Château d’Oex vom 26./27. August erörterte die Eidgenössische Postkommission unter der Leitung von Präsidentin Géraldine Savary, unter welchen Voraussetzungen Postleistungen ökologischer und dennoch wirtschaftlich erbracht werden könnten. Der Waadtländer Staatsrat und Volkswirtschaftsdirektor Philippe Leuba ging seinerseits auf die Herausforderungen ein, die sich in seinem Kanton bezüglich der postalischen Versorgung stellen. Im Rahmen ihrer ordentlichen Sitzung behandelte die PostCom verschiedene Geschäfte und erliess Empfehlungen zu sechs Poststellen. Sie wies die von der Post vorgeschlagene Agenturlösung zur Umwandlung der Poststelle Fribourg 2 Bourg zurück und verband in zwei weiteren Fällen ihre Empfehlung mit gewichtigen Vorbehalten. Drei Poststellen darf die Post gemäss ihrem Vorschlag umwandeln.
Postalische Versorgung weiterhin gut - Markt soll sich nachhaltig entwickeln können
Der Wandel der Postbranche schreitet infolge der Digitalisierung und den damit einhergehenden neuen Konsum- und Kommunikationsgewohnheiten weiterhin rasant voran. In diesem herausfordernden Marktumfeld hat die Schweizerische Post im Berichtsjahr 2019 die Dienstleistungen der Grundversorgung in hoher Qualität erbracht. Auch die privaten Anbieterinnen tragen substanziell dazu bei, dass der Postmarkt in der Schweiz gut funktioniert. In der neuen Legislaturperiode wird die PostCom ihr Augenmerk darauf richten, dass sich der Postmarkt nachhaltig und für alle Beteiligten fair entwickelt. Wesentlich wird dabei sein, dass die Anbieterinnen ihre Dienstleistungen umweltschonend und in sozial verantwortungsvoller Weise erbringen. Die Corona-Pandemie hat auch den Postsektor stark beeinträchtigt und könnte mittel- bis langfristig den erwähnten Wandel weiter verstärken. Die PostCom nimmt diese zusätzliche Dimension in ihre Analyse auf und wird gegebenenfalls notwendige Massnahmen vorschlagen.
Die PostCom sanktioniert Epsilon wegen Nichteinhaltung der branchenüblichen Arbeitsbedingungen
Die Epsilon SA, ein Tochterunternehmen der POST CH AG, hat die Vorgaben für den Mindestlohn im Postsektor nicht eingehalten. Aus diesem Grund hat die Eidgenössische Postkommission PostCom das Unternehmen aufsichtsrechtlich angewiesen, die Mindeststandards umgehend umzusetzen und die Lohndifferenzen rückwirkend für das gesamte Jahr 2019 nachzubezahlen. Die PostCom hat Epsilon zudem zur Zahlung einer Busse von CHF 180’000 verpflichtet.